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09
Apr 2020

Irgendwann im Jahr 1995 begann die Zukunft in Deutschland. Denn in diesem Jahr wurde ISDN fl√§chendeckend in Deutschland eingef√ľhrt. Erstmals war es so m√∂glich, gleichzeitig zu telefonieren UND das Internet zu nutzen. Waren beide ISDN-Leitungen f√ľr das Internet nutzbar, surfte man mit maximal 128kbit/s. Damit dauerte es ‚Äúnur noch‚ÄĚ ca. 5 Minuten, um einen Song herunterzuladen.¬†
Trotz dieser aus heutiger Sicht bescheidenen Datenraten erm√∂glichte ISDN so erstmals die dauerhafte und uneingeschr√§nkte Nutzung des World Wide Webs ‚Äď und leistete so einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Webs als eines der zentralen Elemente der Wirtschaft und unseres Alltags.¬†
Mit der Einf√ľhrung von ISDN stiegen auch Datenverbrauch und Qualit√§t der Internet-Anwendungen. Eine Entwicklung, die bis heute anh√§lt und sich fortsetzen wird. Aber schon jetzt st√∂√üt die aktuell in Deutschland vorherrschende DSL-Technologie an ihre physikalischen Grenzen und bremst die User immer √∂fter aus.
 
Denn der Datenaustausch √ľber das Festnetz w√§chst und w√§chst. W√§hrend im Jahr 2013 noch ca. 20 Gigabyte Daten pro Monat und Breitband-Anschluss √ľbertragen wurden, waren es 2019 schon 110 Gigabyte pro Monat und Breitband-Anschluss.
 
Und der Trend ist ungebrochen, denn immer mehr Geräte pro Haushalt sind mit dem Internet verbunden und immer mehr aktiv genutzte Internet-Services pro Person machen unser Leben mit Video-Telefonie, Streaming, hochauflösenden Filmen oder Online-Gaming angenehmer und spannender. Allerdings bringen all diese auch einen großen Datenhunger mit.



   Gettyimages
Mit dem altgedienten DSL und dem neuen Internet √ľber Kabel-Glasfaser sind aktuell zwei Technologien am Markt vertreten, die sich der Herausforderung des wachsenden Datenhungers stellen m√ľssen. Wir wollen kl√§ren, welche der beiden Internet-Technologien sowohl heute als auch in Zukunft besser aufgestellt ist.


Kabel-Glasfaser versus DSL: Wer hat die Nase vorn?
Der Unterschied zwischen den beiden Technologien beginnt am Verteilerkasten. Bis dahin kommt bei beiden das Internetsignal √ľber Kabel-Glasfaser. Die Kabel-Glasfaser ist mit einer Datenautobahn ohne Speedlimit vergleichbar. Der Verteilerkasten markiert in unserer Analogie die Abfahrt und von da nimmt unser Signal unterschiedliche Wege.¬†

Denn w√§hrend es bei DSL fortan durch die d√ľnne und nicht besonders gut gegen Interferenzen abgeschirmte Telefonleitung weiter in Richtung unseres Haus- bzw. Wohnungsanschluss reist, nutzt das Kabel-Glasfaser-Signal das dickere und besser abgeschirmte Koaxialkabel des Kabel-TV-Anschlusses.¬†
Und das hat immense Folgen f√ľr die Datengeschwindigkeiten. Denn w√§hrend bei DSL maximal 250 MBit/s im Download erreicht werden, liefert ¬†
Zugegeben, aus Sicht von Internet-Nutzern im Jahr 1995 oder sogar noch 2010 sind beide Downloadraten beeindruckend, aber 2020 wird in einem Haushalt eben nicht nur an einem Computer gesurft, sondern etliche Geräte mit datenintensiven Anwendungen greifen gleichzeitig auf das Internet zu. Online-Gaming, Videotelefonie und Streaming finden oft gleichzeitig statt und verlangen der Verbindung neben dem Speed auch hohe Stabilität ab. 
Auch hier kann Kabel-Glasfaser aufgrund des bestens abgeschirmten Kabels glänzen und sticht DSL in puncto Datenqualität aus.

Das Internet der Zukunft?
Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie sich das Internet weiterentwickeln wird. Doch der Blick zur√ľck hilft ganz eindeutig weiter, wenn man eine grunds√§tzliche Prognose stellen will. Denn w√§hrend Internet-Unternehmen sowie Trends kommen und gehen, hat eine Sache Konstanz: Der Zuwachs des Datenaustauschs ist seit der Erfindung des Internets Jahr f√ľr Jahr konstant gestiegen.¬†
Mit Blick auf unsere beiden Technologien m√ľssen wir daher festhalten, dass die Entwicklung bei DSL zu Ende ist und hier keinerlei signifikante Zuw√§chse bei Geschwindigkeit und Stabilit√§t mehr zu erwarten sind.¬†
Kabel-Glasfaser hingegen birgt trotz der bereits aktuellen √úberlegenheit noch weiteres Entwicklungspotenzial. Erst j√ľngst wurde mit dem neuen Kabel-Protokoll DOCSIS 3.1 ein neuer Standard geschaffen, mit dem Vodafone die Kapazit√§t des Kabel-Glasfasernetzes noch besser aussch√∂pft und Gigabit-√úbertragungen √ľber viele Kilometer zul√§sst. Perspektivisch sind so sogar Download-Raten von 10 Gigabit/s m√∂glich.

Fazit: Kabel und Glasfaser bieten, was DSL fehlt


   Vodafone
Viele Jahre hat das solide DSL die Datennachfrage bedienen können, doch jetzt stößt die Technologie an ihre Grenzen. Mit Kabel-Glasfaser steht allerdings eine Technologie bereit, die schon heute ohne baulichen Aufwand bis zu 10-mal schnelleres Internet ermöglicht und weiteres Entwicklungspotenzial bietet. 
Derzeit stellt Vodafone bereits 17 Millionen bereit. Bis 2022 will das Unternehmen sein nahezu gesamtes Kabel-Netz mit 24 Millionen Anschl√ľssen auf Gigabit-Geschwindigkeit trimmen ‚Äď zusammen mit Kabel-Glasfaser wird es dann sogar bei 25 Millionen liegen. Damit wird Vodafone in den n√§chsten Jahren mehr Hochgeschwin¬≠digkeitsanschl√ľsse f√ľr Deutschlands B√ľrger und Unterneh¬≠men realisieren als alle anderen Wettbewerber zusammen.
Der Schritt in die Zukunft ist dabei ganz leicht: Denn Vodafone bietet neben dem kostenlosen Wechselservice und g√ľnstigen Tarifen auch einen preisgekr√∂nten WLAN-Router und macht so den Wechsel zu Kabel-Glasfaser zum Kinderspiel.


 


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